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Für eine neue Kunst des Zusammenlebens

Technik: Partizipatorische Kunst, Interaktion, Performance

Kursleiterin: Susanne Bosch

Termin: Montag Samstag 28.7. bis Sonntag 29.7.2018

Uhrzeit: 9.30 - 12.30 Uhr und 14.30 - 17.00 Uhr

Teilnehmende: bis 12 Personen

Kursbeschreibung

Anhand künstlerischer Mittel wird eine neue Kunst des Zusammenlebens diskutiert, Beispiele angeschaut – vor allen Dingen aber: diese Kunst wird selbst erprobt! In unterschiedlichsten Gruppenübungen werden dabei Methoden aus folgenden Bereichen angewandt: Performance, Interventionen im öffentlichen Raum, Filmarbeit, Zeichnen, Audioaufnahmen sowie ein bisschen Theorie und zahlreiche Projektbeispiele.

Die weltweiten Probleme des Klimawandels, der Armut, der sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Menschen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell nach anderen Wegen. Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst, miteinander zu leben.

Welche neuen Formen des Zusammenlebens sind wünschenswert und welche Chancen bestehen, sie durchzusetzen? Was hieße das für Politik, Kultur, Zivilgesellschaft und Wirtschaft?

Der Wochenendkurs beruht auf der Behauptung, mit der Kunst einen wesentlichen Beitrag leisten zu können, um sich als Individuum in der Welt wertschöpfend zu sehen, zu fühlen, zu bewegen und beteiligen zu können. Verbundenheit ist nach diesem Ansatz spielerisch erlebbar, wenn die Kunst als Medium genutzt wird.

Die Abbildung zeigt Susanne Bosch im Gespräch mit einer Besuchergruppe im Museum.
Susanne Bosch im im Gespräch mit einer Besuchergruppe; Fotorechte: Christina Jacoby
Die Abbildung zeigt Susanne Bosch im Gespräch mit jungen Menschen im Museum.
Susanne Bosch arbeitet mit jungen Menschen aus Liechtenstein zu ihren Zukunftsvisionen; Fotorechte: Christina Jacoby

Informationen zur Kursleiterin

Susanne Bosch ist Künstlerin, Kunstforschende und Lehrende. Sie promovierte 2012 in England zum Thema der partizipatorischen Kunst im öffentlichen Raum. Von 2007 bis 2012 leitete sie zusammen mit Dan Shipsides das Masterprogramm Art in Public an der Ulster University in Belfast, Nordirland. Sie arbeitet international an Langzeitfragen im öffentlichen Raum, die sich mit kreativen Auseinandersetzungen um Demokratiebegriffe beschäftigen. Vor allem bezieht sie sich in ihren künstlerischen Forschungen auf das menschliche Zusammenleben, den Konvivialismus.

www.susannebosch.de 

 

 


Wir bedanken uns für die Förderung!!
Auf dieser Abbildung ist das Logo der Aktion Mensch zu sehen.Auf dieser Abbildung ist das Logo Landesprogramm ländlicher Raum zu sehen.Auf dieser Abbildung ist das Logo von Leader zu sehen.Auf dieser Abbildung ist das Logo der AktivRegion Schlei-Ostsee zu sehen.