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Plastik: Modellieren eines Porträts nach Modell

Kursbeschreibung

Dieser Kurs findet parallel zu dem Kurs „Modellieren eines freien Kopfes“ statt. Hier wird jedoch ein lebensgroßer Kopf nach Modell gearbeitet und nicht frei modelliert. Das genaue Beobachten der Formen am lebenden Modell, das Übertragen in die eigene plastische Darstellungsweise und die Formensprache im Maßstab 1:1 sind das Ziel.

Eine Porträtstudie stellt hohe Ansprüche an eine eingehende Raumwahrnehmung, liefert aber auch ein hohes Maß an Zufriedenheit. Durch die innere Verarbeitung sowie das Übertragen und Zusammenfügen der Formen zu einem harmonischen Ganzen erfolgt eine ganz eigene plastische Interpretation. Um eine intensive Beobachtung zu ermöglichen, wird zu dritt, höchstens zu viert, mit einem Modell gearbeitet. Dabei wird nach einer gewissen Zeit immer wieder die Betrachtungsposition verändert. Eine vorangegangene Beschäftigung mit dem Thema Porträt durch Zeichnen, Modellieren oder Malen ist erwünscht.

Jeweils drei Stunden pro Tag werden die Teilnehmenden mit einem Modell arbeiten, während sie im zweiten Teil des Tages Kleinfiguren nach eigenen Vorstellungen anfertigen. In beiden Kursen werden der technische Aufbau, Einsatz und Umgang mit Werkzeugen und auch die vorbereitenden Arbeiten, die für den Brennvorgang nötig sind, erlernt.

Die Abbildung zeigt ein Werk von Birgit Lindemann.
Die Flut kommt, 2017, Terracotta bemalt, Höhe 70 cm; Foto: Kai Feddersen

Material

Grundsätzlich arbeiten alle Teilnehmenden mit ihrem eigenen Werkzeug, das sie selbst wählen und mitbringen können. Modellierwerkzeuge können auch von der Kursleiterin ausgeliehen werden. Die übrigen Materialien befinden sich vor Ort.

Zusätzliche Kosten von 25 Euro entstehen für diesen Kurs für Ton und das Brennen. Falls die Arbeiten im Nachhinein zugesendet werden sollen, fallen zusätzlich Versandkosten an.

Einfaches Druckerpapier als Skizzenpapier ist für alle reichlich vorhanden, ebenso Kreppband, Putzlappen, Unterlagen und Wasserbehälter.

Die Abbildung zeigt ein Porträtfoto von Birgit Lindemann.
Foto: Kai Feddersen

Informationen zur Kursleiterin

Birgit Lindemann hat ihr Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde. Sie arbeitet seit ihrem Studium an der Muthesius-Kunsthochschule in Kiel freiberuflich und seit einigen Jahren unterrichtet sie Plastisches Arbeiten.
Vor allem die Betrachtung des Menschen in seiner ausdrucksstarken Vielfalt interessiert sie sehr und äußert sich in ihrer künstlerischen, dem Realismus verpflichteten Position.

www.birgit-lindemann.com



Wir bedanken uns für die Förderung!!
Auf dieser Abbildung ist das Logo der Aktion Mensch zu sehen.Auf dieser Abbildung ist das Logo Landesprogramm ländlicher Raum zu sehen.Auf dieser Abbildung ist das Logo von Leader zu sehen.Auf dieser Abbildung ist das Logo der AktivRegion Schlei-Ostsee zu sehen.